Der Goldberg Salon

Im Goldberg-Salon theoretisieren, diskutieren und philosophieren wir rund um die »Schönen Künste«. Bildende Kunst, Architektur, Musik, Design, Digitale Welten kommen genauso vor wie Fotografie, Kunstgeschichte und Theater. In der guten Tradition des Berliner jüdischen Salons, der mittlerweile in keiner Institution mehr fehlen darf, laden wir in loser Reihenfolge jüdische und nichtjüdische Persönlichkeiten und Expert:innen ein, um in entspannter Atmosphäre im Gespräch unseren Horizont zu spannenden Themen rund ums Judentum zu erweitern, die die jeweils Eingeladenen zu ihrer Leidenschaft gemacht haben.

Einige Stichworte zu Themen, die in den ersten Monaten auf unserem Programm stehen werden: die politische Dimension von Architektur, Antisemitismus im gegenwärtigen Kulturbetrieb, Digitalisierung geraubten Kulturguts, die Geschichte des jüdischen Theaters in Berlin, junge jüdische Kunst in Polen, der Run der Israelis auf Berlin oder: Was macht Pastrami, Bagels und gefillte Fisch (oder auch die Kunst) jüdisch?

Der Vielzahl der Themen wird es gerecht, dass unser Salon nicht „die“ Gastgeberin oder „den“ Gastgeber hat. In einem kleinen Team von Moderatoren und Moderatorinnen laden wir ein, gute Gespräche, verbunden mit einigen kulinarischen Eindrücken und einem guten Wein, zu genießen. Sie, unser Publikum, sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen, denn der Goldberg-Salon lebt vom Austausch und der Ergänzung.